Freitag, 18. Januar 2013

Franzbrötchen!

Ich habe eine Schwäche für ganz viele Städte. Eine davon ist: HAMBURG! Irgendwie ist das für niemanden so richtig erstaunlich - und seit ein paar Jahren zieht es mich mindestens einmal im Jahr hin.
Hamburg ist so eine ruhige, immerwährende, solide Liebe. Ich mag die Lage an der Elbe, den Geruch von Freiheit, wenn man in Övelgönne am Strand sitzt, den Frachtern zuschaut und ein feiner Geruch von gebratenem Fisch die Nase kitzelt, die Eleganz der Stadt ohne Überheblichkeit... und Franzbrötchen. Dürfte für die wenigsten ernsthaft überraschend sein, da viele von diesen "must haves" abhängig sind.
Und wenn's kalt draußen ist, was ist dann heimeliger als ein Hauch von Zimt in der Luft? In der Pfalz sind weit und breit keine Franzbrötchen zu haben - was also tun? Genau: selber machen! Rikes Rezept möchte ich Euch dringend ans Herz legen, wenn auch Ihr in diesen unglaublichen Genuss kommen wollt. Es ist wirklich schnell gemacht - und schmecken himmlisch! Mein kurzer Sohn hätte am liebsten gleich mal alle weg gefuttert..., kam mit seinem Tellerchen immer wieder in die Küche "Noch!"  (c:
Sooooo lecker sahen sie frisch aus dem Ofen aus. Also: worauf warten? Nachmachen und Guten Appetit!

Kommentare:

  1. Korrektur... die gibts beim Lidl bei dir um die Ecke ;)
    Aber bestimmt nicht so genial luftig wie deine aussehen... und frisch sind die eh am Besten... kann mich deiner Liebe zu ihnen nur anschliessen!

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  2. Bei Lidl??? Da hätt ich jetzt beim besten Willen nicht gesucht ;) - aber dort gibt's auch alle Einzelzutaten, um gleich ein ganzes Blech selbst zu backen...

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  3. Achso, ich wollte gestern schon sagen, dass die Halbwertszeit dieses feinen Gebäcks echt minimal ist...

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  4. *lach*

    Das ist ja echt der Knüller :-)

    Lass uns anstossen! Auf Hamburg!

    Liebste Grüße & einen schönen Sonntag noch ♥
    Denise

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